Warum Travelfreaks?

Ich habe diesen Blog ins Leben gerufen, um meine Leidenschaft mit euch zu teilen. Das Reisen! Ihr habt Lust auf spannende Geschichten aus der ganzen Welt? Ihr sucht nach Reisetipps und wollt andere „Traveller“ kennen lernen und euch austauschen … ?

… dann schaut auf meinem Blog vorbei und erzählt mir, wenn ihr auch schon mal dort wart!! So können wir uns über die schönsten Plätze dieser Erde austauschen oder uns gegenseitig Reisetipps für den nächsten Trip geben!

Vorwort

Es handelt sich bei meinen Berichten um subjektive Erfahrungen und Beobachtungen. Ich möchte versuchen, mich nicht von meinem vorgefertigten Erwartungsbild so sehr beeinflussen zu lassen, dass ich nur Stereotypen bestätige. Im Gegensatz – ich möchte ein vielfältiges und möglichst unvoreingenommenes Bild der Länder, durch die ich reise, versuchen wiederzugeben.

Tatacoa Wüste in Kolumbien, ein Ort der Stille

Wenn nicht jetzt, wann?

 

Warum ist das Reisen meine Leidenschaft?

1. Man lernt dabei Kulturen und andere Sprachen kennen und kann mit so viel mehr Menschen kommunizieren!

2. Man trifft die interessantesten Menschen, die einem manchmal einen ganz anderen Blick auf das Leben oder ein bestimmtes Problem zeigen können. Horizont erweitern!

3. Bewusst Leben! Kommen euch beim Reisen nicht auch 2 Tage manchmal wie eine ganze Woche vor? Natürlich unternimmt man sehr viel und trifft viele Menschen, aber meiner Meinung nach liegt es nicht an der Quantität, sondern der Qualität. Auf Reisen lebt man viel bewusster im jetzigen Moment.

4. Reisen macht selbstbewusst! Oft wird man ins kalte Wasser geschmissen und muss über sich hinaus wachsen, auf Leute zugehen und über seinen Schatten springen. Am Ende fühlt man sich stärker.

Wer bin ich? Ein Travelfreak, der gerne von seiner Leidenschaft, dem Reisen erzählt...

Meine Leidenschaft: Das Reisen

Dieses Bild wurde während meines Auslandsaufenthaltes in Kolumbien in der wunderschönen Hafenstadt Cartagena aufgenommen. In Kolumbien habe ich zwölf Monate gelebt!

Was habe ich dort gemacht…? Einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst: „weltwärts“. In einem Team mit Lehrern einer öffentlichen Schule, gab ich Englischunterricht und förderte den interkulturellen Austausch an meiner Schule! Ein Jahr lang lebte ich mit einer kolumbianischen Gastfamilie und lernte die kolumbianische Kultur kennen und lieben!

Freut euch auf …

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Es handelt sich bei meinen Berichten um subjektive Erfahrungen und Beobachtungen. Ich möchte versuchen, mich nicht von meinem vorgefertigten Erwartungsbild so sehr beeinflussen zu lassen, dass ich nur Stereotypen bestätige. Im Gegensatz – ich möchte ein vielfältiges und möglichst unvoreingenommenes Bild meines Gastlandes versuchen wiederzugeben.

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